Archiv

01 / 2012 / Pfändungsschutz – P-Konto eröffnen!

Existenzsichernde Geldleistungen wie z.B. ALG II oder Grundsicherung sind ab 1. 01. 2012 auf Girokonten nicht mehr vor dem Gläubigerzugriff sicher. Sie können nur durch das Einrichten eines speziellen Pfändungsschutzkontos (P-Konto) dem Zugriff entzogen werden.

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01 / 2012 / Alles Gute im neuen Jahr!

Wir wünschen all unseren Mandantinnen und Mandanten, GeschäftspartnerInnen und Freunden ein erfolgreiches Jahr 2012 mit viel Freude und Gesundheit.

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25.11.2011 Internationaler Gedenktag "Nein zu Gewalt an Frauen"

23.11.2011, 19:00 Uhr

Kachelmann und die Folgen: Konsequenzen aus einem öffentlichen Strafprozess

Vortrag und Diskussion, Universität Leipzig, Seminargebäude, Raum S202

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25.11.2011 Internationaler Gedenktag "Nein zu Gewalt an Frauen"

22.11.2011, 19:00 Uhr

Ein eigenes Zimmer in Teheran

Vortrag und Diskussion mit der iranischen Frauenrechtlerin Mansoureh Shojaee

MONAliesa, Bernhard-Göring Str. 152, Leipzig

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03/2011/ Rechte für Opfer sexuellen Missbrauchs werden gestärkt

Betroffene sollen länger Schadensersatz fordern können

Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs erhalten künftig mehr Rechte vor Gericht: Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf gebilligt,

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02/2011/ Hotline für Missbrauchsopfer - Traurige Bilanz

Hilfsangebote in Leipzig

0800 22 55 530 -unter dieser kostenlosen Nummer können Betroffene bei sexuellem Missbrauch eine Beratungsstelle erreichen. Seit Mai vergangenen Jahres haben über 7500 Menschen deren Angebot genutzt. 

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08/ 2010 / Gemeinsames Sorgerecht für Unverheiratete – Was bedeutet das geplante Gesetz für die Mütter?

Wer soll das Sorgerecht erhalten, wenn die Eltern nicht verheiratet sind? – Künftig Mutter und Vater. Die gemeinsame Sorge für das Kind soll gesetzlicher Regelfall werden. Und ab sofort können Väter vor Gericht ihr Sorgerecht klären lassen. Streitfälle und Widersprüche sind dadurch vorprogrammiert.

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07/2010 / Lohndumping kann Straftat sein

Arbeitgeber, die verbindlich festgesetzte Mindestlöhne nicht zahlen, müssen nicht nur Bußgelder fürchten, sondern auch mit der Verhängung von Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren, in besonders schweren Fällen sogar mit Freiheitsstrafen von bis zu 10 Jahren rechnen. In diesem Sinne hat das Landgericht Magdeburg am 29.06.2010 einen Arbeitgeber zu einer Geldstrafe verurteilt, der viel zu geringe Löhne zahlte.

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01/2010 / Online-Scheidung – gut und günstig?

Partnersuche im Internet ist gang und gäbe. Wieso also nicht auch die Trennung online besiegeln? Scheidungswillige werden dementsprechend mit dem Stichwort „Online-Scheidung“ oder „Internet-Scheidung“ umworben. Das Verfahren per Mausklick soll Anwaltstermine überflüssig machen, Nerven sparen und schließlich auch weniger kosten als die Scheidung „offline“.

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11/2009 / Seminar – Rechtsanwältin Ina Feige zur Umsetzung des aktuellen Unterhaltsrechts

Am 04.12.09 spricht Familienrechtsexpertin Ina Feige zusammen mit ihrer Leipziger Kollegin Sylvia Gatz in einem Seminar über das Anfang 2008 geänderte Unterhaltsrecht.

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